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Bergmeistergut
Plan (Ausschnitt)
Vergrößerung
Fotografien
vom
Wiederaufbau des Hauses
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Wiederaufbau
1992 Rückerwerb des denkmalgeschützten
Bergmeisterguts. Bis 1989 wurde es als Kurheim
für Jugendliche (bis zu 50 Jugendliche) genutzt,
und schien in einem
akzeptablen Zustand ohne zu grosse notwendige
Eingriffe.
1993 nach einer Bestandsaufnahme musste
das Gebäude komplett entkernt werden, um
den Einbau moderner Haustechnik, wie die Verlegung
von Gas, Elektrizität,Wasser, Abwasser und
Heizung zu ermöglichen.
1994/6 Stuckdecken im Erdgeschoss und im
1. Stock waren erhalten und wurden in Eigenleistung
gesäubert und repariert. Neue Kastenfenster,
Dachdeckerarbeiten in Schiefer und die gefundene
Fassadenbemalung, aus der Zeit nach dem Dorfbrand
von 1779, wurden vom Denkmalamt gefördert.
Der Deutsche Heimatbund verlieh für
wiederhergestellte Fassade 1997 eine Plakette.
1996 Im Herbst 1996 konnten die Privaträume
im Erdgeschoss bezogen werden. DieGartenanlage
mit Springbrunnen konnte in ihrer ürsprünglichen
Form wiederhergestellt werden.
1996/9 Ausbau des 1. und 2. Stockwerks
zu Ferienwohnungen.
2000 Sanierung und Umbau des Nebenhauses
mit separatem Zugang zu den Ferienwohnungen.
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